Das Gegenteil von Glück ist nicht Unglück

– sondern „ nichtstun“

Glück definiert jeder anders. Für den Einen ist das Glück, die große Liebe gefunden zu haben, für den anderen Menschen die perfekte Figur zu haben und für den wieder anderen, den erfüllenden Beruf gefunden zu haben.

Trotzdem haben alle dasselbe Empfinden dabei- ein schönes, angenehmen und vollkommendes Gefühl von Zuversicht, Geborgenheit und Zufriedenheit. 

Es müssen aber nicht immer die „großen Dinger“ sein! Genauso gibt es „ kleines Glück“, das dennoch eine große Wirkung hat. Hört sich vielleicht banal an, aber wenn ich Musik mache oder spazieren gehe , bin glücklich. Diese kleinen Glücksmomente summieren sich, sodass ich weiß, dass es in Verbindung mit meiner ständigen Zufriedenheit steht. Dieses Wissen integriere ich also in fast tägliche Routinen und automatisch vervielfältige ich mein Glück.  Ich habe gelernt, all das für mich mitzunehmen, um MICH glücklich zu machen. Ich mache all das, was mich glücklich macht. 

Was aber ist Unglück? Ist Unglück das Gegenteil von Glück?

Wer glücklich sein möchte, muss oftmals hart dafür arbeiten, man sucht (auf die Beispiele oben bezogen) die Liebe seines Lebens, den Traumjob oder trainiert für den perfekten Körper. Der Mensch handelt also. Der Mensch handelt, um seinem Ziel ein Stück näher zu kommen. Glücklich sein. 

Das bedeutet im Umkehrschluss: Wenn der Mensch nicht das tut, was ihn glücklich macht, erfährt er automatisch Unglück. Das wiederum heißt, dass das NICHTSTUN, die Faulheit oder auch die Angst das ist, was dahinter steckt. Und kein Unglück hinter dem viele Menschen versuchen sich zu verstecken und sich rechtfertigen, indem sie sagen: „Ich habe nie Glück.“

Wenn ich also nicht rausgehe und spazieren gehe, habe ich keinen Grund zu sagen, dass ich nicht glücklich bin. Der Spaziergang kommt nicht zu mir, ich bin die handelnde Person. Die Konsequenz die wir selber aus allem ziehen, bestimmt größtenteils das Leben.

Nicht immer. Natürlich gibt es immer wieder Phänomene, die nicht immer erklärbar sind. Es gibt Zufälle, Schicksale oder wie auch immer du es nennen magst, die sich einfach in dein Leben fügen, sodass dein Glücksmoment doppelt so stark vorangetrieben wird. Genauso wie die Phänomene, die sich nicht immer als positiv erweisen und über die wir keine Macht haben, also von außen kommen. Dennoch können wir aus diesen „negativen Phänomenen“ manchmal das Gute schaffen.

Ohne Unglück würden wir kein Glück erfahren. Finde heraus, was Dich glücklich macht und auch, was dich unglücklich macht.  Passend dazu: Wir ziehen oft Grenzen zwischen zwei Begriffen, die wir glauben, nicht miteinander vereinen zu können; Warum wir in einer Welt voller Grenzen Leben, kannst Du Dir gerne hier  ( iTunes-Nutzer) oder hier (Android-Nutzer) anhören -> Titel: „Die Welt, die wir begrenzen“.

 spread the love, Alex ❤ IMG_1812

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